Schutz- und Hygiene im Fightclub


 

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen

zur Durchführung einer Trainingseinheit im Kickboxsport

von Mitgliedsvereinen des
Bundesfachverbandes für
Kickboxen
– WAKO Deutschland e.V.
und der Bayerischen Amateur Kickbox Union e.V.
während der

SARS-CoV-2 Pandemie (COVID-19)



Trainingsstätte: Fightclub Hirschaid, Löserstraße 14, 96114 Hirschaid

Einleitung

 

 

Maßnahmen
Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Verbreitung des Virus zu verhindern und einen sicherenTrainingsbetrieb von Vereinen zu gewährleisten, daher werden folgende Maßnahmen getroffen:

 

  • Jeder wird angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

  • Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5-2 m einzuhalten.

 

  • Schulung der Trainer und Übungsleiter über die erforderlichenMaßnahmen

  • Information der Mitglieder (bei Minderjährigen der Erziehungsberechtigten) über die erforderlichen Maßnahmen (siehe Anlage 1 - 3)

  • Vor Beginn eines jeden Trainings ist der Fragebogen gemäß Anlage 4 ausgefüllt abzugeben, falls eine der Fragen aus Punkt 3 mit Ja beantwortet wird ist eine Teilnahme am Training nicht möglich. Bei den Fragen unter Nr. 2 ist Abklärung erforderlich, ggfs. ist die Erlaubnis eines Arztes für das Training vorzulegen. Der Fragebogen ist zur Dokumentation der Trainingsteilnahmezu archivieren.

 

  • Es ist auch möglich bei folge Trainings nur abzufragen ob sich Änderungen zum Fragebogen ergeben haben, dies reduziert den Verwaltungsaufwand deutlich.

  • Aufstellen von Hinweisen und Informationsschildern.

  • Eingangskontrolle durch Markierungen am Fußboden im Abstand von 1,5 Metern, gegenseitiges Begrüßen der Sportler nur aus der Distanz (keine Hände schütteln)

  • Die Straßenschuhe sind in einem mitgebrachten Behältnis zu verwahren

  • keine Nutzung der Umkleidekabinen (z.B. mit Absperrband oder verschlossen mit Hinweisschild), Sportler müssen mit bereits angezogener frisch gewaschener Sportkleidung zum Training kommen.

  • Keine Nutzung der Aufenthaltsbereiche, es dürfen nur selbst mitgebrachte Getränke verzehrt werden

  • Nutzung der Sanitärräume (Toiletten) nur einzeln.

  • Handreinigung und Handdesinfektion öffentlich sichtbar bereitstellen und die Mitglieder auf die Nutzung hinweisen

  • Die Nutzer von Indoorsportanlagen haben beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

  • Training ist nur ohne Körperkontakt möglich mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern.

  • Vermehrte Reinigung der Trainingsgeräte mit Desinfektionsmitteln.

  • Personenbezogene Ausrüstung wie z.B. Handschuhe usw. ist nur von einem Sportler zu benutzen.

  • Mitglieder sind verpflichtet ein frisch gewaschenes, großes Handtuch mitzubringen und dies bei Übungen am Boden unterzulegen.

  • Kontrolle zur Einhaltung der Maßnahmen durch die Trainer undÜbungsleiter

  • Freilufttraining ist zu bevorzugen, die Abstandsregelung bleibt erhalten.

  • Die Trainingszeit ist auf maximal eine Stunde begrenzt.

  • Zwischen zwei Trainingseinheiten müssen mindestens 15 Minuten liegen. Die Zeit ist zum Lüften und Desinfektion/Reinigung zu verwenden.
    ->des weiteren, wird so vermieden, dass sich die Leute am Ein- und Ausgangs Bereich treffen und somit können Menschenansammlungen bzw. Kontakte vermieden werden.

  • Die Obergrenze der zugelassenen Personen ist der Anlage 5 zu entnehmen.

  • Trainingsteilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich, bei dem Meldesystem wird die Teilnehmeranzahl begrenzt.

  • Es sind KEINE Zuschauer beim Training zugelassen.

  • Die Trainingsteilnahme ist mittels den ausgedruckten Meldelisten mit aktuellen Kontaktdaten und Unterschrift der Teilnehmer zu dokumentieren und 4 Wochen zu archivieren. Danach sind die Listen zu vernichten.

  • Vorgehen im Falle einer Verletzung eines Teilnehmers:
    Um einen Verletzten möglichst Ansteckungsfrei versorgen zu können führt jeder Trainer/Übungsleiter Mundschutz, Handschuhe und Verbandstasche mit.

  • Notausgänge können als Ausgänge genutzt werden, um ein Aufeinandertreffen zu vermeiden.

  • Auf Fahrgemeinschaften zum Training ist zu verzichten. Bei Hol- und Bring- Service soll sich der Fahrer nicht im unmittelbaren Nahraum der Trainingsstätte aufhalten bzw.warten, um eine Gruppenansammlung vor der Trainingsstätte zu vermeiden.

  • Risikogruppen (Adipositas, Diabetes mellitus, Schwangerschaft, Krebserkrankungen, Immunschwäche, koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Suchterkrankungen, Asthma bronchiale etc.) Teilnahme auf eigene Gefahr, bzw. nur mit Erlaubnis des Arztes.

 

 

 

 

 

Dieses Konzept hat den Stand vom 30.05.2020 und unterliegt der ständigen Überprüfung. Bei Veränderung der Rahmenbedingungen und behördlichen Bestimmungen wird es entsprechend angepasst.  Behördliche Bestimmungen sind in jedem Fall einzuhalten.